Der Rahmen

Methode

Am Handwerkstalent liegt es nicht. Was fehlt, ist der Schritt zwischen dem fertigen Objekt und dem Feed: ein korrektes, aber belangloses Foto zum markentauglichen Visual zu erheben, von Post zu Post dieselbe Bildwelt zu wahren und das Veröffentlichen zu einem System zu machen, das auch mitten in der Produktion läuft. Diese Methode geht immer von dem aus, was du schon hast – eine echte Kreation, ein echtes Foto – und zeigt, wie die App es in Szene setzt, ohne je ein falsches Produkt für dich zu erfinden.

Ein Inhalt, der richtige Post auf jedem Netzwerk

Ein Inhalt, der passende Post auf jedem Netzwerk

Instagram, Pinterest und Facebook lesen dein Produkt nicht auf die gleiche Weise. So gehst du von einer einzigen Kreation aus und machst daraus einen guten Post fuer jedes, ohne dreimal neu zu schreiben.

Die Caption, die aus einem Like eine Bestellung macht

Die Caption, die aus dem Like eine Bestellung macht

Dein Foto stoppt das Scrollen, aber es ist die Caption, die die Kreditkarte zueckt. So schreibst du die, die Lust aufs Objekt macht, ohne Werbe-Sprech.

Verwandle deine Kunden in Content

Verwandle deine Kunden in Content

Social Proof verkauft Handgemachtes besser als jedes Argument. Deine Kunden produzieren ihn schon - Bewertungen, erhaltene Fotos, Auspack-Momente. So machst du daraus Content.

Das Unsichtbare verkaufen: die Werkstatt zeigen

Das Unsichtbare verkaufen: die Werkstatt zeigen, nicht dich

Eine Kaeuferin zahlt nicht das fertige Objekt: sie zahlt alles, was sie nicht sieht. Das Material, die Stunden, den Handgriff, die Entscheidung. Solange diese Arbeit unsichtbar bleibt, geht dein handgemachtes Produkt als ein huebsches Ding mehr durch, zu einem Preis, der zoegern laesst.